Bildung
Landwirtschaftsschule, Abteilung Hauswirtschaft, Würzburg

Junge Frau trägt Tasche mit Aufschrift "Hauswirtschaft" unterm Arm

© Fotodesign Katzer

Die Fachschule für Ernährung und Haushaltsführung lehrt, einen Haushalt fachkundig zu führen und ermöglicht eine zweite Berufsausbildung in Teilzeit. Sie bereitet sowohl auf die Tätigkeit als Bäuerin als auch auf eine Erwerbstätigkeit in der Hauswirtschaft vor.

Die Fachschule richtet sich an Frauen und Männer ohne hauswirtschaftliche Berufsausbildung. Der Unterricht findet in Teilzeitform statt und eignet sich daher auch für diejenigen, die neben Familie und Beruf nach einer neuen Herausforderung suchen. Im Mittelpunkt stehen praktische Fertigkeiten und Fachwissen in der Hauswirtschaft, im Haushaltsmanagement, und im Bereich Familie und Persönlichkeitsbildung. Der einsemestrige Studiengang fördert unternehmerisches Denken und Handeln und vermittelt die pädagogische Eignung, um Personen auszubilden und anzuleiten.

Das neue Semester beginnt am Dienstag, 1. September 2020.

Interessenten wenden sich an Martina Fischer, E-Mail: poststelle@aelf-wu.bayern.de, Tel. 0931/801057-2100 oder 0931/801057-0
Unterrichtszeiten
  • Die 660 Unterrichtsstunden verteilen sich auf einen Zeitraum von 21 Monate.
  • Der Unterricht findet zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Haushalt und Berufstätigkeit in Teilzeitform statt.
  • Der Unterricht findet in der Regel an einem ganzen Tag (Dienstag) oder an zwei Vormittagen (Dienstag und Mittwoch) statt, ergänzt durch zwei Blockwochen.
  • Einzelne Unterrichtstermine finden in den Schulferien statt.
Zugangsvoraussetzungen
  • Berufsabschluss außerhalb der Hauswirtschaft mit ausreichender praktischer Berufstätigkeit.
  • Ausnahmen regelt die Schulleitung
Unterrichtsfächer
  • Familie und Soziales
  • Berufs- und Arbeitspädagogik
  • Haushalts- und Finanzmanagement
  • Ernährungslehre
  • Unternehmensführung
  • Küchenpraxis
  • Haus- und Textilpraxis
  • Hausgartenbau
  • Seminar Ökologischer Landbau
  • Seminar Persönlichkeitsbildung
  • Wahlfächer, wie z. B. Haushaltstechnik
Abschluss
Mit bestandenem Schulbesuch erwerben Sie den Abschluss als Fachkraft für Ernährung und Haushaltsführung. Sie erhalten ein Zeugnis mit Urkunde sowie eine Bestätigung über die berufs- und arbeitspädagogische Eignung zum Ausbilden nach Paragraph 2 und Paragraph 3 der Ausbildereignungsverordnung. Werden die Zulassungsvoraussetzungen nach Paragraph 45 Absatz 2 Berufsbildungsgesetz erfüllt, kann die Abschlussprüfung in der Hauswirtschaft abgelegt werden.
Kosten
Der Schulbesuch ist kostenfrei. Die Kosten für Verpflegung und Unterrichtsmaterialien sind von den Studierenden zu tragen.

Schulleben

Projekt der Studierenden der Hauswirtschaftsschule
Hauswirtschaft in Zeiten von Corona - aktueller denn je

Die Studierenden der Fachschule für Ernährung und Haushaltsführung am Amt für Landwirtschaft in Würzburg planten und organisierten im Rahmen ihrer Projektarbeit für den Welttag der Hauswirtschaft im März 2020 eine Ausstellung zum Thema "Hauswirtschaft – unsere Zukunft: Nachhaltigkeit in der Hauswirtschaft".
In ihrer Projektarbeit zeigten die 18 Frauen des Semesters sehr kreativ und ideenreich auf, wie die Hauswirtschaft einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten kann, und machten in ihrem Projekt auch darauf aufmerksam, dass der Studiengang an der "Hauswirtschaftsschule" mit den entsprechenden weiteren Qualifikationen neue berufliche Perspektiven eröffnet und die Zukunft der Absolventinnen stark prägt.
Nachhaltigkeit in der Hauswirtschaft ist durch die Auswirkungen der Beschränkungen durch Corona nochmals aktueller geworden: Der Einkauf muss wieder für mehrere Tage geplant werden, die Familien kochen selbst, das Budget ist zum Teil knapp, es muss gehaushaltet werden. Es wurde wochenlang wenig gekauft, Familien fingen an, Kleidungsstücke zu reparieren und sich kreative Geschenkideen zu überlegen. In den Familien werden Brote und wieder vermehrt Kuchen und Kekse gebacken. Die Kinder und Senioren werden in die Speisenzubereitung einbezogen, um alle Familienmitglieder sinnvoll zu beschäftigen. Es ist Zeit die Winterschuhe, Schals und Mützen zu reinigen und zu verstauen, Ordnung zu schaffen in den Schränken, Frühjahrsputz mit ökologisch verträglichen Putzmitteln zu machen. Die Inhalte der Unterrichtsfächer des Studiengangs können zurzeit daheim praktisch eingeübt und umgesetzt werden.
Upcycling als Kompetenz
Upcycling ist zum Beispiel, wenn man aus Stoffresten Mund-Nasen-Schutz näht. Anne Bierwerth, Studierende der Fachschule sagt: "Upcycling im Bereich Nähen hat in Zeiten von Corona eine ganz neue Dimension bekommen. Menschen, die Nähen können und eine Nähmaschine besitzen, können sich glücklich schätzen. Die Frage woher ich einen Mundschutz bekomme, stellte sich bei uns nicht. Nähen habe ich in der Schule gelernt, Stoff und nötige Materialien hatte ich Zuhause. Da waren ganz schnell ein paar Modelle fertiggestellt. Für mich nur ein Beispiel für die Kompetenzen, die wir uns in diesem Studiengang erarbeiten." Anne Bierwerth ist studierte Umweltplanerin und hat bisher als Online-Redakteurin gearbeitet. Für sie ist der Studiengang Ernährung und Haushaltsführung am AELF Würzburg ein beruflicher Neustart: "Die Ausbildung hat mir sehr viel Freude gemacht. Daher will ich weitermachen. Ich hoffe, dass im Herbst der neue Kurs für die Fortbildung zur Meisterin startet." Ihr Plan ist, im Bereich der Kita- und Schulverpflegung tätig zu werden.
Vorausschauend handeln
Sabine Gerhard ist der Nachhaltigkeitsgedanke in der Hauswirtschaft ganz wichtig: "Wir haben uns intensiv mit Nachhaltigkeit in der Ernährung beschäftigt. Es beginnt mit dem Einkauf." Wir können Lebensmittel aus der Region einkaufen und beim Obst und Gemüse auf die Saison achten, weniger Lebensmittel wegwerfen und vor allem auch weniger Müll produzieren, indem wir uns z. B. überlegen welche Kaffeezubereitung wir wählen. Auch das vorausschauende Planen, Einkaufen für die Woche sei sehr wichtig. Zurzeit gehe niemand gerne einkaufen, da müsse man sich schon genau überlegen, was gekauft und gekocht werden soll. Kleine Veränderungen in der Alltagsroutine könnten langfristig eine große Wirkung erzielen. "In der Teilzeitschule habe ich gelernt, dass man im Privathaushaushalt mit wenigen Reinigungsmitteln auskommt. Auch mit Hausmitteln erreicht man große Wirkung", berichtet sie. Sie spielt ebenfalls mit dem Gedanken, sich zur Meisterin für Hauswirtschaft fortzubilden, da eigentlich erst durch diese Qualifikation interessante Stellen in der Hauswirtschaftsleitung in Frage kommen.
Kerstin Moser ergänzt: "Der Unterricht vom sinnvollen Einkauf bis hin zur Speisenherstellung, Vorratshaltung, umweltbewussten Reinigen und Waschen und auch die Arbeit mit viel kreativen Methoden in Theorie und Praxis haben uns gezeigt, wie nachhaltige Hauswirtschaft sich, vor allem auch jetzt in Zeiten der Corona-Krise, effektiv und gut umsetzen lässt und auch Freude macht. Die Zeit auf der Fachschule war für mich sehr prägend, wir haben viel gelernt und sind als Gruppe toll zusammengewachsen!" Kerstin Moser, gelernte Bürokauffrau, hat durch die Ausbildung neue berufliche Perspektiven erlangt und bereits eine Stelle als Hauswirtschafterin gefunden. Sie will sich ebenfalls für die Fortbildung zur Meisterin der Hauswirtschaft anmelden.
Heike Eirich betont: "Durch die im Kurs erlernten Kenntnisse im Fach Nähen konnte ich jetzt in der Corona-Krise problemlos Mundschutz für die Familie nähen. Die Projektarbeit zum Thema Nachhaltigkeit hat mich erneut sensibilisiert, mich nicht der Modediktatur zu unterwerfen, Textilien noch bewusster einzukaufen, vorhandene Textilien aufzuwerten (Upcycling) und vermehrt zu Secondhandware zu greifen." Sie will in ihrem erlernten Beruf weiterarbeiten und hat sich mit dieser Ausbildung "etwas für sich selbst gegönnt". Wobei die Familie natürlich auch profititert, z. B. durch die leckeren Gerichte und die aus natürlichen Materialien hergestellten Dekorationen.
Reinigung muss professionell sein
Claudia Wagner arbeitet bereits im Hauswirtschaftsbereich einer Senioreneinrichtung in Würzburg und stellt klar: "Der Bereich Reinigung muss in Großhaushalten professionell, mit viel Wissen, Können und Umsicht, organisiert, durchgeführt und kontrolliert werden. In diesen Wochen sind wir alle sehr angespannt und geben unser Bestes für unsere Bewohner. Der Nachhaltigkeitsgedanke spielt auch in unserem Haus eine große Rolle, zurzeit geht es aber vor allem um die Gesundheit der Senioren und Mitarbeiter."
Berufsaussichten sind sehr gut
Im Großraum Würzburg steigt der Bedarf an gut ausgebildeten hauswirtschaftlichen Fachkräften; die Berufsaussichten sind laut Martina Fischer, Schulleiterin der Hauswirtschaftsschule am AELF Würzburg, sehr gut. Es wird davon ausgegangen, dass der Bedarf weiter wächst, da heute immer öfter Aufgaben in professionelle Hände gelegt werden, die früher fast ausschließlich privat geleistet wurden, wie z.B. die gesamte Schul- und Kita-Verpflegung, die ambulanten und stationären Einrichtungen für Senioren und Menschen mit speziellem Betreuungsbedarf. Dieses Bildungsangebot des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bietet allen Menschen eine Chance zur Weiterbildung.
Frau mit Pfanne in der Küche

Claudia Wagner

Frau mit Gesteck in der Hand

Kerstin Moser

Frau mit Arbeitskleidung rührt am Herd in Topf

Sabine Gerhard

Frau mit Mundschutz sitzt an Nähmaschine

Anne Bierwerth

Exkursion zum Kirschberghof in Sommerhausen

In der zweiten Blockwoche im November stand eine Exkursion zum Kirschberghof in Sommerhausen auf dem Plan. Inhaberin Claudia Benkert stellte den Studierenden zunächst kurz ihren Werdegang vor. Familie Benkert bewirtschaftet den Hof in zweiter Generation. Seit 2010 leitet Benkert das Gästehaus Kirschberghof und den Weinverkauf. Die Familie baut die Rebsorten Silvaner, Müller Thurgau, Bacchus, Kerner und Dornfelder an. Das Gästehaus bietet mehrere Zimmer und Ferienwohnungen und ist von den hauseigenen Weinbergen eingesäumt. Angeboten wird Übernachtung mit Frühstücksbuffet.
Die Studierenden besichtigten verschiedene Zimmer und den Frühstücksraum mit Panoramablick über Sommerhausen und das Maintal. Der Rundgang führte weiter durch die Küche in den Empfangs- und den Weinverkaufsbereich. Am Schluss gab es Kaffee und Kuchen, und in gemütlicher Runde war Zeit für Fragen. An diesem Nachmittag erfuhren die Frauen auch sehr viel über das Thema Selbstständigkeit .
Beitrag von Sabine Gerhard, Studierende der Teilzeitschule Hauswirtschaft 2018-20

Exkursion zum Agnes-Sapper-Haus in Würzburg

Frauen am Herd
Am 27. September 2019 besuchten die Studierenden der Teilzeitschule Hauswirtschaft 2018/20 in Würzburg das Agnes-Sapper-Haus, eine Einrichtung der sozialen Rehabilitation für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Problemen. Frau Mittelstädt, Meisterin der Hauswirtschaft, führte durch die Küche und die weiteren Wirtschaftsräume. Sie nahm sich Zeit für die vielen Fragen der Studierenden zur Meisterausbildung und zu ihrer Tätigkeit im Agnes-Sapper-Haus. Mittelstädt ermutigte die Frauen, sich nach dem Besuch der Schule zur Meisterin weiterzubilden.
Arthur Hentschel, Einrichtungsleiter des Agnes-Sapper-Hauses, gab einen Gesamtüberblick über das Haus, wie z. B. die Finanzierung und die Aufgaben der Mitarbeiter. Die Studierenden waren beeindruckt von den Aufgaben und der Zielsetzung der Einrichtung. Sie dankten Mittelstädt und Hentschel für die informative Veranstaltung.

Agnes-Sapper-Haus Externer Link

Exkursion zum Biolandhof Bieber in Kürnach

Im April 2019 führte uns eine Exkursion mit Bernhard Schwab vom AELF Bamberg zum Biolandhof Bieber nach Kürnach. Familie Bieber erzählte uns, wie sie den Hof nach der Übernahme von den Eltern vor ca. 30 Jahren umgestellt hatte. Beim Rundgang erfuhren wir viel über Milchviehhaltung, Bullen und deren Nachzucht. Neben den Kühen gibt es auf dem Hof noch Ziegen, Hühner und Forellen.
Familie Bieber baut in bestimmter Fruchtfolge Kartoffeln, Luzerne, Zuckerrüben, Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer in Bioqualität an. Die Milch wird traditionell abgeliefert.
Frau Bieber betreibt einen Hofladen: Auf kleinem Raum gibt es z. B. frisches Obst und Gemüse, Eier, Brot und Brötchen, Käse, Nudeln, Aufstriche und Fleisch von eigenen Tieren.
Außerdem gibt es auf dem Hof ein Hofcafé, das der Bruder von Herrn Bieber betreibt. Dort durften wir zum Abschluss unserer Führung bei Kaffee und Kuchen unsere Fragen stellen. "Ein sehr gelungener und interessanter Ausflug", lautete unser einhelliges Fazit.

Drei Tage rund um Haushaltstechnik und Textil

Welche Haushaltsgeräte entsprechen dem neuesten Stand der Technik? Was können und kosten sie? Welche benötigt man überhaupt? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigten wir uns im März 2019 beim Haushaltstechnikseminar in Landsberg am Lech drei Tage lang. Und die Zeit reichte kaum aus, denn die Themenliste war lang: Herde, Kochfelder, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Bügelgeräte, Geschirrspüler, Funktionstextilien, Matratzen, Küchenmaschinen, Kaffeemaschinen, Dampfgarer, Kühl-, Gefriergeräte, Staubsauger und Nähmaschinen.
Anschaulich vermittelten die Dozentinnen des Agrarbildungszentrums alles Wissenswerte über Aufbau, Funktion, Einsatzmöglichkeiten, Bedienung und Wartung der Geräte.
Alles konnte direkt angeschaut und getestet werde. Besonders interessant: die ökonomischen und ökologischen Kriterien bei der Auswahl eines Geräts. Fazit: Wir haben viel gelernt – und eine super Zeit gehabt.
Bericht der Studierenden

Exkursion Exerzitienhaus Himmelspforten

Anfang Februar 2019 besuchten wir im Rahmen unserer Blockwoche das Exerzitienhaus Himmelspforten in der Würzburger Zellerau. Die Leiterin des Bereichs Hauswirtschaft, Frau Pfannes, führte uns durch das Tagungshaus und gewährte uns Einblicke in die Arbeitsbereiche und Arbeitsabläufe in einem Großhaushalt. Beeindruckt waren wir von den Großgeräten wie zum Beispiel der Kippbratpfanne, der angenehmen Arbeitsatmosphäre und dem nachhaltigen Umweltmanagement. Bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen stand uns Frau Pfannes abschließend noch Rede und Antwort rund um das Thema Ausbildung.
Bericht der Studierenden

Praktische Unterrichtsfächer

Mehrere Frauen legen Beete auf großer Gartenfläche an

Hausgartenbau

Frau mit Bleistift in der Hand über Stoff gebeugt, daneben Nähmaschinen

Textilarbeit

Informationsstand mit Stehtischen, Aufsteller mit Faltblättern und Roll-Ups

Projektarbeit

Bügelbretter und  Bügeleisen in einem Raum

Haushaltstechnik

Schälchen mit Desserts und Häppchen auf Platten auf einem langen Tisch

Küchenpraxis

Gebügeltes Hemd auf Kleiderbügel und mehrere Waschpulver auf Fensterbrett

Wäschepflege

Projekttag: Hauswirtschaft – dein Ding?

Hauswirtschaft ist nur Waschen, Putzen, Bügeln? So denken viele. Stattdessen eröffnet der Beruf der Hauswirtschafterin oder des Hauswirtschafters zahlreiche Möglichkeiten. Die Landwirtschaftsschule Würzburg wollte mit Klischees rund um die Hauswirtschaft aufräumen und einen bedeutsamen Beruf mit Zukunftspotenzial vorstellen.
Im Rahmen der bayerischen Woche der Ausbildung im März 2018 gaben die Studierenden des einsemestrigen Studienganges Hauswirtschaft am AELF Würzburg Einblick in die Tätigkeitsbereiche. Zusätzlich informierte am Messestand der Berufsbildung Hauswirtschaft die Ausbilderin Cordula Schmitt zusammen mit ihrer Auszubildenden Helena Schönstein über den dualen Ausbildungsweg.

Kontakt

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Landwirtschaftsschule, Abteilung Hauswirtschaft
Schulleiterin: Martina Fischer
Von-Luxburg-Str. 4
97074 Würzburg
Tel.: +49931 801057-2100
Fax: +49931 801057-1550
E-Mail: poststelle@aelf-wu.bayern.de

Sachaufwandsträger

Landkreis Würzburg
Zeppelinstr. 15
97074 Würzburg
Internet: www.landkreis-wuerzburg.de Externer Link